Das Fort bij Spijkerboor wurde dazu mit dem schwersten Geschütz aller Forts in diesem Teil der Front ausgerüstet. Auf der Vorderseite wurde sogar noch eine drehbare Panzerkuppel mit zwei 10,5 Millimeter-Geschützen platziert, die eine Reichweite von bis zu 10 Kilometern hatten. Diese Kuppel und die Geschütze sind noch vorhanden und können besichtigt werden.

Das zweistöckige Fortgebäude wurde nach dem Ersten Weltkrieg einige Male als Gefängnis genutzt. Aus dieser Zeit stammen auch die Gitterstäbe vor den Fenstern und die Wandzeichnungen im Innern des Forts.