Im Oostelijk Havengebied (Östliches Hafengebiet), östlich des Hauptbahnhofs, liegt ein Schatz der modernen Architektur und des Designs, dort befinden sich aber auch aktuelle Hot Spots in historischen Lagerhäusern.
Die Oostelijke Handelskade ist das Herz des Oostelijk Havengebied, das bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts als Aneinanderreihung von Lagerhäusern existiert. Inzwischen sind zwischen den Lagerhäusern imposante Wohntürme und besondere Orte entstanden, wie das Muziekgebouw aan ’t IJ,wo Sie Konzerte besuchen, aber auch mit großartiger Aussicht über das IJ essen und trinken können. Am Passengers Terminal Amsterdam, einem schicken, gläsernen Gebäude in Form einer Welle, herrscht ein ständiges Kommen und Gehen von Kreuzfahrttouristen. So ein riesiges Kreuzfahrtschiff sieht aus wie ein schwimmendes Wohnhaus!
Von der Borneo-Insel zur Halbinsel Sporenburg können Sie zu Fuß über eine wirklich beeindruckende Brücke gehen: die Pythonbrug. Diese rote, neunzig Meter lange Brücke windet sich wie eine Schlange und endet an der Scheepstimmermanstraat, wo die Bewohner selbst ihre Häuser entwerfen durften. Noch mehr ansprechende Architektur gibt es auf der Java-Insel mit ihrem zeitgenössischen Grachtengürtel und neun originellen Brücken sowie auf der KNSM-Insel mit imposanten Wohnblöcken wie Barcelona und Piraeus. Außerdem kann man auf KNSM viel Design kaufen. Auf dem „Designboulevard“ Loods 6 befinden sich nämlich Wohnläden wie Sissy-Boy Homeland und Pols Potten, aber auch das moderne Kindergeschäft Keet in Huis.
Ein Stückchen weiter gibt es eine Reihe von Ausgehmöglichkeiten: in einem alten Stapelhaus Jamie Olivers Fifteen, auf einer Replik eines alten russischen HandelsschiffsOdessa– wo Sie essen, loungen und tanzen können. Übernachten und zu Abend essen können Sie im Lloyd Hotel, ein Hotel in einem ehemaligen Jugendgefängnis, wo bekannte Designer, Künstler und Architekten ihre Handschrift hinterlassen haben.
Öffnen Sie die interaktive Karte mit bekannte und weniger bekannte hotspots in Amsterdam.








