De Pijp ist ein altes Arbeiterviertel, in dem heute Menschen aus aller Welt Seite an Seite leben. Den Düften und Farben begegnen Sie auf dem Albert Cuypmarkt, in den authentischen Restaurants, „braunen Cafés” und in der angesagten Gastronomie.
De Pijp ist am meisten durch den Albert Cuypmarkt bekannt. Diesen täglichen Markt gibt es schon seit einhundert Jahren, Sie finden dort die verschiedensten Dinge. Von frischem Fisch bis zu blühenden Blumen und von einer neuen Jacke bis zu elegantem Schmuck zum Schnäppchenpreis!
Essen ist in De Pijp sowieso ein Fest. Nirgends gibt es so viele verschiedene Küchen und gleichzeitig so viele Hot Spots. Eine gute Kombination aus beidem ist Bazar, wo Sie in einer märchenhaft orientalisch umgebauten Kirche in Gerichten aus dem Nahen Osten und Nordafrika schwelgen. Im nahe gelegenen Mamouche essen Sie auch nordafrikanisch, dann aber in einer moderneren Umgebung und etwas raffiniertere Gerichte mit französischem Einschlag. Zu trinken findet man überall, aber bestimmt ist es auch bei Blackboard Canteen nett oder auf der 23. Etage des Okura Hotels im Twentythird. Dort bekommen Sie die besten Cocktails mit einer grandiosen Aussicht über die Stadt. Genauso kosmopolitisch fühlt man sich im College Hotel: Hier können Sie in stilvollem Ambiente mit internationalem Flair essen und niederländisch borrelen.
Außerdem sind in De Pijp jede Menge schöne Läden zu entdecken. Blond ist zum Beispiel ein äußerst farbenfrohes Geschäft von zwei blonden Damen, die fröhlich bemaltes Geschirr und noch viel mehr verkaufen. Genauso viel Fröhlichkeit erwartet Sie bei De Taart van m’n Tante. Nicht nur die Torten sind in Farbe und Geschmack herrlich, auch die Einrichtung mutet ziemlich bunt und kitschig an.
Bierliebhaber können die ehemalige Heineken-Brauerei besuchen. Die Heineken Experience erzählt die Geschichte der Biermarke und führt vor, wie früher Bier gebraut wurde.
Im P.-L.-Tak-Viertel kommt der Architekturfreund voll auf seine Kosten. Das Viertel mit „Arbeiterpalästen“ gilt nämlich als eines der schönsten Beispiele für die Amsterdamer Schule.
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