Das Gebäude mit seiner tempelähnlichen Fassade mit kolossalen korinthischen Pilastern und einem Giebeldreieck im typisch neo-klassizistischen Stil ist sehr imposant und beherbergte einst kulturelle Größen wie etwa Robert und Clara Schumann, Camille Saint-Saëns und Johannes Brahms.

Obwohl die Felix Meritis-Gesellschaft selbst im Jahr 1888 aufgelöst wurde, dient das Gebäude nun wieder seinem ursprünglichen Zweck. Es fungiert heute wieder als lebendiger Treffpunkt für Künstler, Wissenschaftler und Kulturliebhaber und verbindet die nationale mit der internationalen Welt der Kreativität, der intellektuellen Debatten und der Bereiche Politik und Business.